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Wieso eigentlich Fitness-City?

Das Modellvorhaben Fitness-City umfasst die Pilotstädte und -gemeinden Chur, Regensdorf und Zug. Diese stehen exemplarisch für unterschiedlichste räumliche Kontexte. Gemeinsam ist ihnen die hohe Nutzungsdichte mit unterschiedlichen, oft konkurrierenden Interessen im öffentlichen Raum.

 

An den öffentlichen Raum werden zunehmend vielfältigere Ansprüche gestellt. Auch Sport und Bewegung sollen darin vermehrt ihren Platz finden, denn körperliche Aktivität gewinnt als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden an gesellschaftlicher Bedeutung.

 

Öffentliche Räume werden täglich genutzt, ihr Potenzial für ungebundenen Sport, spontane Bewegung und Begegnung bleibt jedoch oft unausgeschöpft. Sport findet nach wie vor meist in genormten Anlagen oder ausserhalb der Siedlung statt. In der Planung des öffentlichen Raums weisen ungebundener Sport und spontane Bewegung bislang einen untergeordneten Stellenwert auf. Eine fundierte Argumentationslinie für planerische Abwägungen und ein übergeordnetes Konzept zur Gestaltung sport- und bewegungsfreundlicher Räume fehlen bisher.

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